Hausverbot fuer den Koenig

Peter, seine Eitelkeit von und zu Fitzek ist entsetzt. Der Koenig muss draussen bleiben. Dies gilt zumindest fuer die Schule, die sein Sohn, Prinz Angelus Fitzi, besucht. Auch ich bin geschockt, wusste ich bisher doch nicht, dass er nicht nur Koenig, sondern auch Vater ist.  Grund des Hausverbots ist der Sexualkundeunterricht von Frau Wehner, die wohl einfach Mathe (die Sprache der Wissenschaft) ausfallen ließ, um die  Kinder zu versauen. Dies geschah mit Hilfe des „schaendlichen Buches“  „Wo komme ich eigentlich her?“ ,verfasst von Dr. Thaddaeus Troll.

Doch lassen wir den Herrscher ueber 7(?) Untertanen einmal selbst zu Wort kommen:

Dabei berichtete sie eine Schulstunde lang unter anderem davon, daß Sex die „schönste Sache der Welt“ sei und sie tätigte viele andere animierende sexuelle Aussagen gegenüber den 9 bis 11-jährigen.
Einige Zeit zuvor erhielt sie jedoch von mir und meiner ehemaligen Partnerin die Anweisung, unseren Sohn aus dem Klassenzimmer oder nach Hause zu schicken. Wir waren nicht einverstanden mit dieser für uns viel zu frühen „Aufklärung“. Diese klare Anweisung wurde von der Direktorin nicht geachtet.
Da Angelus seine Befremdung über den „Unterricht“ zum Ausdruck brachte, erfragten wir als Eltern, wie es denn dazu kam.

Peter Fitzek sieht den idealen Zeitpunkt fuer eine angemessene Sexualaufklaerung ein paar Jaehrchen spaeter, etwa mit 14 Jahren und vetritt die Ansicht: „Fruehsexualisierung ist die Wurzel des Uebels und macht es den Machern des Unterdrueckunsgsystems noch leichter die Menschen zu entzweien und zu kontrollieren“

Was macht also ein gestandener Koenig von Welt eines alten Krankenhauses? Er stellt sich der Herausforderung und geht das Problem persoenlich an. So schnappte sich Peter den kleinen Angelus und betrat vor dem Laeuten den Klassenraum. (so etwas baut Kinder uebrigens unwahrscheinlich auf und traegt maßgeblich zur besseren Entwicklung bei, wenn die Eltern forsch vor der gesamten Klasse auftreten).

Der Koenig fackelte nicht lange und riss das Buch aus dem Regal, worauf sich zwei Lehrerinnen auf ihn stuerzten und es ihm entrissen.

Zum Glueck wurde dies durch den getreuen Knappen Martin, der den Koenig begleitete, auf Video dokumentiert. Nach einem heldenhaften Kampf zwischen dem Koenig von Neudeutschland und den beiden Furien, entwand dieser wiederum das Schundwerk, schleuderte es seinem Knappen zu (Der Koenig warf’s, der Page lief) und beide flohen stuermten auf den Schulhof.

Anmerkung: ich lese gerade, dass Peter F. ja selbst den Bergiff fliehen benutzt…und ich Depp streiche es noch durch…

Ich kuerze das Ganze mal ab, da sich der wahre Spaß erst ergibt, wenn man es in des Koenigs eigenen Worten liest…. Irgendwann muss wohl die Polizei aufgetaucht sein und es gab noch die eine oder andere verbale Auseinandersetzung, nach der anschließend u.a. dies hier herauskam:

Bild

Da der koenigliche Scanner nicht der fitteste zu sein scheint, hier das Schreiben im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Fitzek,

aufgrund des Ereignisses vom Freitag, dem 05.04.2013, wo sie als nicht sorgeberechtigter Vater unangemeldet und  demzufolge unerlaubt die Schule und ein Klassenzimmer      (R 13) betreten haben, spreche ich mit sofortiger Wirkung bis auf Weiteres fuer das Gebaeude und Gelaende der Grundschule „Friedrich Engels“ in der Lutherstadt Wittenberg Hausverbot aus.

Sollten Sie das Verbot missachten, werde ich ohne weitere Vorankuendigung Strafantrag wegen Hausfriedensbruch gemaeß §123 Strafgesetzbuch stellen.

G.Wehner

Schulleiterin

Wie, kein Sorgerecht?  Aber ich moechte  auch gar nicht weiter selbst ueber dieses Gescheniss berichten, das ueberlasse ich dem Koenig selbst. Er beherrscht dies weitaus besser und ist auch noch lustig dabei…

Diese Geschichte hat alles, was das Verschwoererherz begehrt. Machtmissbrauch durch den Staat, NWO-gesteuerter Werteverfall, Satanismus, Antisemitismus und dies alles schoen durcheinander geschwurbelt. Und mittendrin: Er, seine Majestaet, ein Koenig Artus, Kaempfer fuer Recht und Ordnung …

http://www.neudeutschland.org/index.php/schule.html

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14 Antworten zu Hausverbot fuer den Koenig

  1. Irexis schreibt:

    Ich weiß nicht was mich mehr amüsiert, der verklemmte König und seine Heldentat, das Pseudonym des Autors des schändlichen Buches, der Untertitel des pornographischen Machwerks: Wo komm’ ich eigentlich her? Ein aufklärendes Bilderbuch ohne Schmus für Kinder und junggebliebene Erwachsene oder das Shakespeareeske Drama das Fitzelchen aus seinem Auftritt gemacht hat. Großartiger Fund! Hab sehr gelacht^^

    • metaminimum schreibt:

      Ich musste den Text auf neudeutschland erst zwei Mal lesen, weil ich das irgendwie nicht glauben konnte. Erst die Lehrfilme und jetzt das. Der Mann wird immer merkbefreiter und kriegt zunehmend weniger mit, wie er sich zum Horst macht.

      Den ‚Kampf‘ im Klassenraum haette ich gerne gesehen. Der einzige, der gebissen, gekratzt und in den Haaren gezogen hat, war bestimmt der Koenig selbst.

      • Irexis schreibt:

        Das er da ohne seine Leibgarde eingefallen ist, verwundert mich ein bisschen. Immerhin hat er sich ja mit dem „System“ angelegt.

      • metaminimum schreibt:

        Hat mich auch sehr gewundert, aber ich denke die haben im Hintergrund gewartet… Waere das Koenigreich jetzt souveraen, koennte man dieses Manoever durchaus als kriegerischen Akt werten. 🙂

    • Irexis schreibt:

      Kriegerischer Akt auf Grundschule… das ist des Königreichs wahrlich würdig.

  2. Irexis schreibt:

    ach ja. Erster! 😉

  3. metaminimum schreibt:

    Edit:
    Ich habe mich mal hingesetzt und eine Mail an seine Hochwohgeboren geschrieben. Ich hoffe der reitende Bote, erreicht mit der Depesche, noch vor der Dunkelheit den koeniglichen Hof:

    Sehr geehrter Herr Fitzek,

    ich habe Ihren Artikel „Hausverbot in der Grundschule…“ gelesen. In Ihre Erziehungsfragen moechte ich mich gar nicht einmischen, aber der Artikel selbst ist mit einigen Fehlern gespickt.

    Hans Bayer, der sich spaeter, als Freier Journalist, den Namen Dr. Thaddäus Troll gab, war garantiert kein Busfahrer, sondern studierte Germanistik, Kunstgeschichte, vergleichende Literaturwissenschaften und Theater – und Zeitungswissenschaft. 1938 promovierte er dann in Leipzig zum Dr. phil. Diese Angaben kann man u.a. bei Wikipedia, aber auch in vielen vielen anderen Quellen im Internet innerhalb kurzer Zeit finden.
    Es stimmt wohl, dass Herr Bayer depressiv war, daraus braucht man ihm jedoch keinen Vorwurf zu machen und schon gar nicht als Psychopathen zu bezeichnen. Mir fallen auf Anhieb einige Menschen ein, auf die diese Bezeichnung weitaus eher zutrifft.
    Was die Vorbereitungen zu seiner Beerdigung angeht: dieser Hinweis auf den Satanismus liest sich herrlich, beinahe wie ein Satz von Jan Udo Holey. Keine Beweise, aber daraus versuchen ein Faktum zu stricken, und das ohne Wolle.
    Im Uebrigen sollte es jedem selbst ueberlassen bleiben, wie er/sie die eigene Beerdigung plant und wenn es jemandem behagt, dass es bei seiner Einbuddelung Wein geben und der Pfaffe sich kurz fassen moege, bitte. In meinen Augen deutet nichts auf ein satanisches Ritual, wohl aber auf die Frage, ob der ein oder andere mit dem Begriff Ironie und der Faehigkeit sich selbst nicht ganz so ernst zu nehmen, etwas anfangen kann.
    Gut, seit der Vertreibung der Juden aus Deutschland, ist es mit gutem Humor, in dem o.g. Stimittel wichtiger Bestandteil sind, in Deutschland generell so eine Sache…

    Apropos Juden: wer sich ein wenig mit der Bibel und Theologie beschaeftigt, dem wird sehr schnell klar, dass es sich bei Judas Thaddäus mitnichten um Judas Ischariot handelt. auch das laesst sich mit kurzer Recherche ermitteln.

    Ihren Versuch billigen Antisemitismus moeglichst subtil zwischen die Zeilen zu schmuggeln „die Juden haben unseren Herrn Jesus ans Kreuz gebracht“, kann als misslungen betrachtet werden.

    Auf die, in dieser Mail enthaltenen Falschinformationen (die Freigeister gebrauchen in anderen Faellen fuer gewoehnlich immer das Wort „Manipulation), wird man unter Garantie noch in diversen Foren und auf verschiedenen Blogs eingehen.
    Virales Marketing.

    MfG

    Metaminimum
    Oberster Souverän meines Blogs

    • Irexis schreibt:

      Schöner Brief. Allerdings vermute ich das Wissen von Fitze abprallt wie ein Flummi vom Boden. Das mit dem satanischen depressiven Psychopathen hat mir auch schwer aufgestoßen, zeigt aber genau wie Fitzek arbeitet. Alte Propaganda-Schleuder eben.

  4. Wilki schreibt:

    Ich finde aber auch, dass Fitzek die Neudeutsche Vereinsseite für private Zwecke missbraucht. Ob das die Verfassung deckt? Man stelle sich vor, Frau Schröder schreibt auf den Seiten das Familienministeriums über Probleme, welche Sie mit dem Kindergarten ihres Nachwuchses hat.

  5. Warum schreibt:

    Ich wollte nur mal anmerken: Fitzek hat noch mindestens ein weiteres Kind. Die Tochter ist ja mit im Königreich aktiv.

    http://www.neudeutschland.org/tl_files/Neudeutschland/Team%20Neudeutschland/Kurzbio_KimAnhFitzek_inForm-4-Internet.pdf

    Komischerweise ist sie im „Team“ nicht mehr zu finden.

    • Wilki schreibt:

      Das hatte der König mal in einem Video erwähnt, dass sie sich eine Auszeit nehmen wollte. Wahrscheinlich wurde es ihr zu peinlich.

  6. Koi Entaklemmer schreibt:

    Wenn Fitzek nur 1% der geistigen Leistungsfähigkeit von Thaddäus Troll drauf hätte, so wäre ihm schon sehr geholfen, dann wäre er ein normaler Mensch und nicht so ein widerlicher Spinner.

  7. Jochen Hoff schreibt:

    Wer steckt hinter Neudeutschland Regionalstelle Dresden?

    Seit mehr als zwei Jahren, versuchen zwei zweifelhafte uns bekannte Personen aus Dresden und Wolfsburg ehrenhafte Akademiker aus Dresden als auch Personen die mit ihr zu tun haben, auf primitivste Art zu Verleumden, Beleidigen und durch Veröffentlichung gefälschter Schreiben im Internet zu difamieren!

    Im Internet werden beide vermeindlichen Täter häufig erwähnt, was aus unserer Sicht nichts mit Rechtskonformität zu tun hat!

    Bei beiden handelt es sich um Deutschland
    Cybermobber Nr. 1

    Robert Strehle aus Dresden und Marc-Hans-Christian Piech aus Wolfsburg.

    Strehle hat am 06.05.2011 die eiderstaatliche Versicherung beim Finanzamt Freital abgegeben.

    Piech hat VW an die Stasi verraten und soll auch so wie aus einem Dossier hervorgeht, an der Ermordung der Fußballers Lutz Eigendorf beteiligt gewesen sein.
    Näheres dazu folgt, wenn wir ganz geworden sind, dass die Stasiunterlagen echt sind.
    Wir wissen ja, dass Marc Stasischreiben und andere aus der ehemaligen Ostzone stammende Schreiben gefälscht hat, um den Gutachter Dr. Höll zu verleumden.

    Wir haben heute am 26.07.2013 eine Mail von Herrn Hoff aus Berlin mit folgendem Link bekommen:
    http://neudeutschland-dresden.blogspot.de/2013/07/erschreckende-nachrichten-uber.html
    Danke für diese Nachricht Herr Hoff.

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