Peters Possenspiele

Peter Fitzek und die BaFin

Seit die BaFin im Königreich war, simuliert man dort hektische Betriebsamkeit. Beinahe täglich werden auf der eigenen Website Neuigkeiten aus Phantasien veröffentlicht. Das reicht von diversen Zeitungsmeldungen die Razzia betreffend, über das Interview bei bestusst.gv, bis hin zu allen möglichen PDFs, die direkt mit der Razzia zu tun haben. Durchsuchungsbeschluss, Dokumente der sichergestellten Gegenstände und Unterlagen etc.

Unter anderem wurde auch eine Liste mit den Namen der durchsuchenden Beamten der BaFin veröffentlicht, die Peter schon bei Jo Conrad präsentierte und welche dem Koenig angeblich aus hochgeheimen Quellen, ueber Leningrad, Leipzig, Limburg, zugespielt wurde.

Nun hat die BaFin Wind von der Sache bekommen. Das ist erst einmal ein gutes Zeichen, beweist es doch, dass man an der Sache dranbleibt und die Entwicklungen und Vorgänge im  Phantasiestaat weiterhin aufmerksam beobachtet.

Seitens der BaFin wurde Kontakt zum Hoster der ND-Internetseite aufgenommen und darum gebeten, diese Liste zu löschen. Der Hoster schrieb daraufhin eine Mail den Monarchen  und fragte zaghaft an, ob er, seine Eitelkeit denn bereit sei der Bitte der BaFin nachzukommen. Man muss kein Wahrsager sein, um die Reaktion Peters vorauszusagen. Pustekuchen. Nicht mit dem Commander. Mach ich nich‘, tu ich nich‘, will ich nich‘, um es mit den Worten eines Berliner Tausendsassas zu sagen.

Da Peter so furchtbar durchsichtig ist, hat er allen die Freude gemacht und den Schriftwechsel (Mailverkehr unter 14 Jahren führt zur Fruehsexualisierung) ins Netz gestellt.

Guten Abend Herr Fitzek

Die BaFin hat uns heute darüber informiert, dass Sie auf Ihrer bei uns gehosteten Webseite neudeutschland.org eine Liste zur Verfügung stellen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist.
Es handelt sich dabei um die Liste aller beteiligten Verantwortlichen des Grosseinatzes der BaFin, aus der Namen und Telefonnummern hervorgehen, und die sich offensichtlich ungerechtfertigt in Ihrem Besitz befindet.

Wir halten Sie daher an, diese Liste aus dem Netz zu entfernen und bitten Sie um eine entsprechende Handhabung innert der nächsten 24 Stunden. Andernfalls behalten wir uns vor, den Zugriff auf die Datei, welche diese Liste enthält, zu sperren.

Wir gehen davon aus, dass Sie grundsätzlich über dieses Anliegen seitens der BaFin bereits orientiert sind – gerne nehmen wir Ihre Rückmeldung hierzu entgegen und stehen bei etwaigen Fragen zur Verfügung.

Freundliche Grüsse

Tilia Schneider Schnarwiler

Das kann ein Koenig von Welt natürlich nicht auf sich sitzen lassen und das Antwortschreiben duerfte recht schnell bei der Metanet eingetrudelt sein:

Peter Fitzek
Staatskanzlei des Königreiches Deutschland
Pestalozzistraße 14
06886 Lutherstadt Wittenberg

Sehr geehrte Frau Tilia Schneider Schnarwiler,

vielen Dank für Ihre Nachricht.
Es erstaunt mich, daß Sie mir eine Nachricht um 22.26 Uhr an einem Freitag senden und dann verlangen, ich solle doch eine in meinem, angeblichen ungerechtfertigten, Besitz befindliche Liste innerhalb von 24 Stunden von unserer Internetseite neudeutschland.org entfernen. Gleichzeitig teilten sie mir mit, daß ich mit Ihnen in telefonischen Kontakt für eine Rücksprache treten könne, jedoch, ihr Büro ist nur von Montag – Freitag von 7-19 Uhr geöffnet. Was Sie vorschlagen, ist also nicht möglich.
So werde ich mit Ihnen gern am Montag telefonischen Kontakt aufnehmen, um die Sache aufzuklären.
Vorher wünsche ich nicht, daß Sie die Liste entfernen, denn Ihre Informationen sind nicht korrekt.
Zudem ist auch Ihre Annahme, daß ich von der BaFin bereits darüber orientiert sei, nicht zutreffend.
Ich möchte Ihnen mit diesem Fax nun schon einmal kurz mitteilen, um was es wirklich geht.

Die BaFin, wohl als verlängerter Arm der internationalen Hochfinanz, organisierte mit den auf der Liste aufgeführten Personen illegal eine Großrazzia, bei der unsere gemeinnützige Tätigkeit behindert wurde. Es wurden haltlose Beschuldigungen geäußert (angebliches unerlaubtes Bank- und Versicherungsgeschäft) die auch nach 8 Stunden Einsatz nicht bestätigt wurden. Dabei wurden die Vorschriften des VwVfG und andere Vorschriften nicht geachtet.
Mit dabei waren illegal auch noch andere Institutionen. Das genau beweist diese Liste. Hier hatten sich unter anderem illegal die Steuerfahnder unter die Anwesenden gemischt. Die auf der gleichen Seite veröffentlichte Aussage des Hauptverantwortlichen der illegalen Durchsuchung, des Herrn Münzer, beweist seine „Falschaussage im Amt“. Dies ist eine Straftat, die durch diese Liste und andere Aufnahmen bewiesen wird, was in einem Verfahren durchaus zu einer Entlassung des Herrn führen kann. Diese straffälligen Menschen in der BaFin und anderen Institutionen zu schützen sollte nicht ihre Aufgabe sein. Es handelt sich hier wohl um mehrere straffällige Einzeltäter, verbunden in einer kriminellen Vereinigung, die sich nicht an die bundesrepublikanischen Vorschriften halten.

Ihre Vorgehensweise, sollten Sie die weitere Veröffentlichung nun tatsächlich am Wochendende unterbinden, zwingt mich dann wohl dazu, die Angelegenheit nicht nur zu veröffentlichen, sondern sie dann auch straf- und zivilrechtlich zu verfolgen.
Dabei kämen dann wahrscheinlich zur Anklage:

•    Körperverletzung im Amt
•    Falschaussage im Amt
•    Diebstahl
•    illegale Beschlagnahme
•    Hausfriedensbruch
•    Landfriedensbruch
•    Rechtsbeugung im Amt
•    Bildung einer kriminellen Vereinigung
All diese Straftaten kann ich Ihnen gern beweisen, so daß Sie daraus ersehen können, daß nicht ich derjenige bin der ungerechtfertigte Handlungen verübte, sondern sich durch das Verbergen der Liste mehrere, eventuell kriminell verhaltende, Einzelpersonen schützen wollen. Dies ist schon durch die der Liste vorangestellten schriftlichen Dokumentation einer Aussage des Hauptverantwortlichen, des Herrn Münzer, dokumentiert und bewiesen. Ich erwarte also eine nähere Abstimmung vor dem Verbergen der Liste am Montag.
Nur mit großem Widerwillen würde ich mich Straftätern im Amt beugen, denn ich trete grundsätzlich für Transparenz und die Wahrheit ein, auch wenn es noch so unbequem ist.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Fitzek

Logisch gesehen ist der erste Absatz ein Punkt für den Koenig. Natürlich ändert das nichts am bestehenden Vorwurf und der Bitte der BaFin diese Liste zu entfernen.

Das macht natürlich nichts, denn Peter Fitzek stellt umgehend die Faktenlage klar und verdeutlicht, wie es sich wirklich verhält.

Als williger Befehlsempfänger des „internationalen Judentums“ hat die Behörde selbstverständlich illegal gehandelt. Vollkommen logisch. Muss ja. Peter ist der Auserwählte und hat daher Rückendeckung von ganz oben. Und was erlauben BaFin eigentlich in offensichtlich gemeinnützige Tätlichkeiten hineinzupfuschen?

Dass nach acht Stunden Durchsuchung die Vorwürfe nicht bestätigt wurden, beweist doch eindeutig, dass die ganze Welt im Unrecht ist. Alle außer Peter. Da können es sich die Beamten einer „kriminellen Vereinigung“ auch schenken die sichergestellten Unterlagen genau zu sichten und auszuwerten. Einfach Peter fragen und wieder ruhiger schlafen.

Und, ganz groß, der Koenig droht mit rechtlichen Schritten. Da isser wieder, der Widerspruch, der sich bei den Reiches immer in aller Regelmäßigkeit findet: zuerst ist Deutschland nicht souverän und damit handlungsunfähig. Gerichtsurteile haben somit logischerweise weder Wirkung noch Bestand, aber kaum bietet sich eine Möglichkeit selbst juristische Mittel auszuschöpfen, macht man gerne davon Gebrauch. Und das wird er machen der Koenig und er hat angeblich genug Beweise, um die ganze Bande einzuknasten.

„Nur mit großem Widerwillen würde ich mich Straftätern im Amt beugen, denn ich trete grundsätzlich für Transparenz und die Wahrheit ein, auch wenn es noch so unbequem ist.“

Nur mit großem Widerwillen (bspw. Schlüssel werfen, brüllen  u.ä.) will er sich beugen? Was ein Revoluzzer. Che Guevara wäre stolz auf ihn.

Ich bin mal gespannt, wie das mit einem Menschen weitergeht, der auf Transparenz und Wahrheit eintritt. Trotzdem ein großartiger Schlussatz der ersten Antwort. Schwuelstiger und durchsichtiger geht es wirklich kaum.

Der gesamte Mailverkehr kann auf der Seite von Neudeutschland abgerufen werden (etwas nach unten scrollen): http://www.neudeutschland.org/index.php/grosseinatz-im-koenigreich.html

Karma Chamaeleon wurde noch immer mit keiner Silbe erwaehnt und er stellt sich die bange Frage, ob er ueberhaupt existiert…

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2 Antworten zu Peters Possenspiele

  1. mrqu schreibt:

    „Die BaFin, wohl als verlängerter Arm der internationalen Hochfinanz, […]“

    Schon klar…die pöhsen Juden haben nichts besseres zu tun, als einem spinnerten Sektierer die Finanzaufsicht auf den Hals zu schicken 🙂

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