Peters Possenspiele 2

Der Mailverkehr zwischen dem Provider ‚Metanet‘ und dem Koenigreich setzt sich fort. Auf das letzte Schreiben von Peter Fitzek antwortet die Sachbearbeiterin mit folgenden Worten:

Sehr geehrter Herr Fitzek

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung – dies ist gerade daher wichtig, weil wir nicht sichergehen konnten, inwiefern noch Kommunikation zwischen Ihnen und der BaFin stattfindet.
Ja, auch wenn wir übers Wochenende nicht telefonisch erreichbar sind, so stehen wir weiterhin für Kommunikation zur Verfügung, per E-Mail in erster Linie.

Es ist immer schwierig, wenn durch übers Internet veröffentlichte Informationen bei jemanden Missmut wecken und daraufhin wir als Hoster, der in dem Moment die Plattform dazu betreibt, zwischen zwei Fronten geraten.
Wir werden dann hinzugezogen, wenn die Situation ohnehin schon schwierig ist, weil oft die Kommunikation mit dem Webseiten-Betreiber nicht funktioniert.

Daher haben wir Sie kontaktiert und mit einem knappen Zeitrahmen die Dringlichkeit unterstrichen. Wir erkennen in der Veröffentlichung dieser Liste einen Verstoss gegen die Urheberrechte, da die Liste nicht Ihnen gehört, und gegen die Persönlichkeitsrechte, weil darin Personen mit Kontaktdaten veröffentlicht werden, von denen Sie kein Einverständnis zur Veröffentlichung haben.
Wenn die Liste ein Beweis darstellt, dann verwenden Sie diese bitte in einem dafür vorgesehenen Rechtsstreit, und nicht zur Anprangerung übers Internet. Wir achten Ihre Transparenz und verlangen nicht, dass Sie sich beugen müssten – sondern, dass Sie Recht und Anstand auch im Netz einhalten. Unser Eingreifen betrifft daher einzig diese Liste, die mit der Entfernung aus dem Netz ja dennoch existent ist.

Wir sind bestrebt, pragmatische Lösungen zu finden und nicht daran interessiert, uns in Auseinandersetzungen zwischen zwei Parteien zu involvieren noch darüber zu urteilen, wer mehr und wer weniger Recht hat. Daher zählen wir auch auf Ihr Interesse an einer funktionierenden Zusammenarbeit.

Freundliche Gruesse

Tilia Schneider Schnarwiler

http://www.neudeutschland.org/index.php/grosseinatz-im-koenigreich.html

Wie nicht anders zu erwarten, faellt des Koenigs Antwort eher unverstaendlich aus. Daher hier einige Auszuege:

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Seine Durchsichtigkeit zeigt sich also ein wenig empoert ob der Ungerechtigkeit die dort herrscht. Ist er selbst doch dermaßen transparent und selbstlos, dass es seinesgleichen sucht und wie man souverän mit Krisensituationen umgeht, dass wissen wir spaetestens seit den „Lehrfilmen„.

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Mit anderen Worten: der König entscheidet nach Gutduenken und den Personen, die IHM direkt gefaehrlich werden koennten. Die anderen moegen bitte angekrochen kommen und untertaenigst  bitten.

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Schon gar nicht laesst ER sich einfach so ueberfallen. Auch scheint IHM entgangen zu sein – und hier widerspricht er sich besonders deutlich – dass Deutschland sehr wohl ein Rechtsstaat ist. Es gibt jedenfalls einige andere Nationen, in denen man IHN ohne viel Federlesens mitgenommen und erst einmal eingeknastet haette, auch ganz ohne erst einmal ein Ergebnis der zu sichtenden Unterlagen abzuwarten. Dass eine gewissenhafte Ueberpruefung der Dokumente seine Zeit dauert, mag seine Ungeduldigkeit wohl nicht als Begruendung gelten lassen. Weiterhin ist anzunehmen, dass der Begriff „Razzia“ etwas sehr konkretes aussagt. Bei Firmen, in denen letztendlich diesbezueglich solche Durchsungsaktionen stattfinden, fragt man, glaube ich, in der Regel auch nicht vorher endlose Male freundlich an.

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Im Grunde braucht man diesen Ausschnitt gar nicht zu erwaehnen (das mache ich nur der Transparenz halber), aber es zeigt sich sehr deutlich, dass ER sich mit Haenden und Fueßen wert, sich als Unschuldslamm darstellt, dem einfach nur uebel und ungerecht mitgespielt wird.

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Natuerlich. Peter Fitzek sind diese Unterlagen zugespielt worden. Von einem heimlichen Bewunderer vermutlich, der seine Sieben Sachen schon gepackt hat und samt Haeuschen bereits bald Teil des Koenigreichs sein wird….

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Man wird es fast muede diesen Unsinn noch zu kommentieren. Ich frage mich, ob man bei der Metanet nicht spaetestens da lachend unter den Tischen lag oder die ersten Mitarbeiter den Sprung aus dem Fenster in Erwaegung zogen.

Es folgt eine laengere Abhandlung ueber den Begriff „Amtsmissbrauch“, wohl verfasst von einem Richter, der Peter gut in den Kram passt und den er sich daher zu Eigen macht.

http://www.neudeutschland.org/index.php/grosseinatz-im-koenigreich.html

Der Text ist durchsetzt von Links die nicht funktionieren, bzw auf eine GMX-Seite geleitet werden:

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Dafuer fehlt eine Quellenangabe die anzeigt von welchem Richter dieser Text denn nun verfasst wurde. Dabei handelt es sich sind immerhin um oeffentliche Dokumente, von wegen Transparenz und so….

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Wieder macht der Oberste Souveraen deutlich, in welcher boesartigen Diktatur wir leben. Da wird Widerstand zur Pflicht und so muss man eben in Rathaueser und Schulen stuermen und den dort arbeitenden Menschen einfach mal zeigen wo die Grenzen liegen. Notfalls auch mit koerperlicher Gewalt.

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Die arme Frau Schneider-Schnarwiler. Ich habe echtes Mitleid mit der Dame. Umso besser finde ich die knappe Antwort:

Sehr geehrter Herr Fitzek

Danke für die Schilderung Ihrer Sicht der Dinge – wir sind jedoch nicht damit einverstanden, dass die Liste als internes Dokument im Netz zur Verfügung gestellt wird.

Wir empfehlen Ihnen, stattdessen die Inhalte daraus zu verwerten, es kann auch auf den Besitz der Liste hingewiesen werden.

Bitte nehmen Sie die entsprechende Handhabung zur Entferung der Liste aus dem PDF vor, andernfalls werden wir die Zugriffe aus dem Netz darauf sperren:
– das betroffene Dokument 130425_SCN_Durchsuchungsbeschluss_und_Protokoll_und_beteiligte_Verantwortliche.pdf

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Freundliche Gruesse

Tilia Schneider Schnarwiler

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Bei diesem Gespraech haette ich sehr gerne zughoert. Vielleicht hat seine Dreistigkeit es ja mitgeschnitten und veroeffentlicht es im Namen der Transparenz.

Man darf gespannt sein, wie es weitergeht…

Ein besonderes Bonmot war uebrigens die gestrige Veroeffentlichung weiterer Transparenz:

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Es sei noch angemerkt, dass der große Koenig die Unterschrift natuerlich nicht geleistet, sondern verweigert hat.

Dank eines Hinweises beim Anti-Reichsdeppen-Forum weiss ich erst jetzt, dass der Oberste Souverän seit Jahren ueberhaupt keine Fahrerlaubnis mehr besitzt:

Meines Wissens nach wurde ihm die Fahrerlaubnis schon vor Jahren entzogen – irgendwo hat er darüber schon lange und breit schwadroniert. Grund war wohl wiederholte Geschwindigkeitsübertretungen im Bereich 50+. Das war ja auch einer der Gründe warum er Deutschland erneuern muss – die wollten ihm doch den Führerschein ohne MPU nicht mehr geben – da hat er sich dann halt eigene gemalt. Da ist er auch ziemlich stolz drauf.

Das hat er vor 1 oder 2 Jahren (könnte auch länger sein) ich glaube bei Jo mal erzählt..auf jeden Fall gibt es da ein Video mit der Geschichte.

http://reichling.xobor.de/t12f19-PF-und-das-Kennzeichen.html#msg297

An dieser Stelle Danke an „Zeitungsleserin“, fuer den entsprechenden Hinweis.

„Der Fuehrer war ein armes Schwein, er hatte keinen Fuehrerschein“ 🙂 (aus: Werner oder was?)

Da frage ich mich, ob der Fueh  Oberste Souverän Tagebuch schreibt, um die ausserordentliche Wichtigkeit seiner selbst fuer die Nachwelt festzuhalten, oder nicht.

Der getreue Knappe Martin scheint jedenfalls Tagebuch zu fuehren:

peter12

Quelle

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Eine Antwort zu Peters Possenspiele 2

  1. Aufstieg des Adlers schreibt:

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